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Analyzer1

Alle am Stromnetz befindlichen Spannungs- u. Stromversorgungen werden inzwischen mit Schaltnetzteilen, IGBT's etc getaktet und erzeugen dadurch eine zum Teil zerstörerische Energie für andere elektronische Netzgeräte und Anlagen. Bislang gibt es noch kein Analysegerät um diese Störer im unteren Frequenzbereich zu messen. Bajog electronic GmbH entwickelte in 2013 bislang weltweit das einzige Hand-Messgerät, welches im Bereich 1KHz bis 500 KHz alle Störer messen kann. Die Entwicklung würde von der Bundesregierung (Wirtschaftsministerium) gefördert. Das bislang gültige EMV-Gesetz regelt über die EN55011-Norm den Störgrenzwert ab 150 KHz. Im Bereich 2KHz - 150 KHz gibt es noch keine Norm. Bajog electronic wirkt darauf hin und empfiehlt mit dem Handmessgereät eine obere Grenze der Störspannung.

Wie können die Störer im Haus leicht ermittelt werden?
Am Besten ist es, wenn alle Sicherungen stufenweise eingeschaltet werden. Dadurch kann der Pfad der Einzelnen Störer gut ermittelt werden und anschließend dem Pfad folgend, auch das störende Gerät, bzw. Anlage!

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Staubsauger mit und ohne Filter

Haushaltsgeräte erzeugen mit ihrer getakteten Elektronik und Motoren einen erheblichen Störanteil, welcher an das Versorgungsnetz abgegeben wird. In diesem Fall erzeugt der Staubsauger 140-150dBµV. Das entspricht einem Spannungswert von 14Volt bis 44 Volt. Geräte, wie zum Beispiel Solar Wechselricht, Frequenzumformer erzeugen Störspannungen von bis zu 170dBµV. Dies entspricht einem Spitzen-Spannungswert von 447Volt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Lebenszeit von Geräten und Anlagen in dieser Umgebung sehr kurz sind. In dem Video wird gezeigt, dass ein geeignetzes Netzfilter "bi - direktional" alle Spitzen - Spannungswerte zum Netz hin verhindert, aber auch damit jedes angeschlossene Gerät vor den Netzstörungen schützt und damit auch die Voraussetzung für die maximale Lebensdauer eines Gerätes, Anlage garantiert.

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Energie-Sparlampe

Energie-Sparlampen werden mit der verbauten Elektronik getaktet und erzeugen dadurch einen erheblichen Störanteil, welcher in das Versorgungsnetz eingespeist wird. Dieses Beispiel zeigt nur eine Lampe. Es ist sicher vorstellbar, welche Störungen in einem Versorgungsnetz als Summenwert auflaufen, wenn Tausend davon in einem Gebäude verwendet werden.

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Leuchtstofflampe schaltet bis zu 200kHz

Neonlampen werden oftmals bis zu einige Tausend Mal in einem Gebäude eingesetzt. Dieses Video zeigt das Störpotential einer Einzigen Lampe.

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LED-Lampe

Dieses Video demonstriert das Störspannungspotential, welches eine Einzige "handelsübliche" LED-Lampe in das Versorgungsnetz einspeist. Diese Beleuchtungstechnologie wird in Zukunft verstärkt eingesetzt. Es ist auch hier leicht vorstellbar, welcher Summenwert an Störspannung in Zukunft in das Versorgungsnetz eingespeist werden wird.

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Wechselrichter, Frequenzumformer, Solar-Wechselrichter

Frequenzumformer, Solar-Wechselrichter erzeugen mit ihrer internen Taktung Störspannungswerte im Bereich von 2 bis 150 KHz von bis zu 170dBµV. Dies entspricht einem Spannungs-Spitzenwert von 447Volt. In diesem aufgezeichneten Video wurde trotz vorgeschaltetem Dämfpungsglied von 20dB ein "Messgerät-Overload" herbeigeführt. Nur ein geeignetes Netzentstörfilter verhindert die massive Beeinflussung anderer am Versorgungsnetz befindlichen Geräte und Anlagen durch diese Spitzenwerte.

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Dimmer ein aus

Dimmer werden sehr häufig in Hotels und Wohnungen (Häusern) eingesetzt. Dieses Video zeigt das Störspannungspotential eines Einzelnen Dimmers.

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Smart Meter (PLC ohne PLC-Filter)

Unterschiedliche elektrische und elektronische Geräte im Haushalt beeinflussen und unterbinden die Funktion und die Datenkommunikation von Smart Metern = Intelligente Zähler. Dazu zählen vorrangig: Frequenzumformer, Solar Wechselrichter, Dimmer, Drehzahlgeregelte Antriebe (VSD), (z.B. im Aufzug fährt, Skilift-Laufwerke, Heizungsanlagen Umwälzpumpen, Lüftungsanlagen, Hausrat), Schaltnetzteile, Netzteile (z.B. in Beleuchtungsanlagen, PCs, Unterhaltungselektronik / Home Entertainment Geräte (z.B. TV, DVD), IKT-Ausrüstung, unterbrechungsfreie Stromversorgungen(UPS), Lade-Geräte, Beleuchtungskörper (z.B. Leuchtstofflampen, Kompakt-Leuchtstofflampen, LEDs) Induktion von Kochherde, Waschmaschinen, elektrische Rasierapparate, Tragbare netzbetriebene Werkzeuge, AMR-PLC, Elektronische Steuerung (zB. Touch-gesteuerte Geräte wie Touch Dimmer Lampen (TDL), Alarmanlagen, Verkehrsleitsysteme, Ampeln, in Heizungsanlagen, Straßenbeleuchtung, Steuerungen für Urinale, für Türen, in Küchengeräten (z.B. Dampfbügeleisen, Kaffeemaschinen, Ceran-Kochfelder) Um diesen negativen Einfluss zu verhindern ist es notwendig ein geeignetes "Smart Meter - Filter"( für 45, 63 und 90 Ampere) zwischen Smart Meter und dem Sicherungskasten zu installieren. Ohne dieses spezielle Filter, welches die Störer aus dem Haus kommend unterdrückt und das PLC-Signal zum Energieversorger unterstützt, ist keine störungsfreie Funktion gewährleistet. Das haben viele Feldversuche gezeigt und Meldungen im Internet bestätigt. Falsche Abrechnungen und Zerstörungen von Smart Metern sind möglich. Ebenso können Smart Meter Stehlampen und Induktionskochfelder durch ihre Signallstärke ungewollt ein- u. ausschalten. Dieses Video zeigt, wie auf beiden Seiten das PLC - Signal des Smart Meters durch den Gebrauch eines Staubsaugers als "Störer" (jeder andere Verbraucher in einem Haushalt kann ein potenteller Störer sein) unterbunden wird. Rechts befindet sich die Hausseite, links ist der Pfad vom Smart Meter zum Datenkonzentrator (Energieversorger)

>> auf YouTube Video Smart Meter (PLC ohne)

Smart Meter / Intelligenter Zähler (PLC) mit Filter

Das spezielle „Smart -- Meter" -- Filter (für 45, 63 und 90 Ampere) wird zwischen dem Smart Meter selbst (Hoheit des Energieversorgers) und dem Sicherungskasten (Hoheit des Hausbesitzers) platziert. Dieses spezielle Filter unterdrückt alle Störungen, welche im Haus erzeugt werden und auf das Smart Meter treffen würden. Zugleich unterstützt das Smart Meter -- Filter durch eine interne spezielle Auskopplung die Kommunikation zwischen Datenkonzentrator (DC = Trafogebäude Energieversorger) und dem Smart Meter. Somit ist sichergestellt, dass es zu keiner Kommunikationsunterbrechung zwischen Energieversorger (EVU) und dem Haus Smart Meter kommt. Zugleich ist sichergestellt, dass alle hausinternen Störungen, wie stark diese auch sein mögen, dass Smart Meter nicht beeinflussen, dass Messergebnis des tatsächlichen Energiebedarfs am Smart Meter richtig darstellen, somit die daraus resultierende Stromabrechnung richtig erstellt wird und im Fall einer Solareinspeisung die Einspeisewerte auch richtig erfasst und im Smart Meter übernommen werden. Wenn ein „Standard" -- Filter an Stelle des Smart Meter PLC -- Filters platziert wird, dann beeinflusst dieses Standard - Filter natürlich auch das PLC (Power Line Communication) -- Signal in gleicher Weise, denn ein Standard -- Filter dämpft pauschal alle Frequenzwerte. Damit wird auch die Frequenz für die Kommunikation mit der EVU unterdrückt (30 -- 90 KHz). Ein weiterer Vorteil ist: Wenn ein geeignetes Smart Meter Filter an der genannten Stelle im Haus platziert wird, dann kann auch jedes beliebige Filter im Haus eingesetzt werden, um störende Geräte und Anlagen zu entstören, ohne dass das Smart Meter dann beeinflusst werden kann. Diese frequenzmäßige Trennung ist also sehr wichtig im PLC Smart - Meter Filter!
Das Video zeigt auf der rechten Seite (Hausseite) wie das PLC - Signal unterbrochen wird, sobald der Staubsauger aktiviert wird. Auf der linken Seite (Simmuliert den Pfad vom Smart Meter zum Datenkonzentrator = EVU) bleibt das PLC - Signal trotz großer Störer erhalten. Diese Trennung wird durch das PLC - Filter realisiert.

>> im Youtube Vido Smart Meter ansehen